Gaby

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Gaby

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Gaby erblickte im Sommer des  Jahres 1959 in Arbon  am Bodensee (Schweiz) das Licht der Welt. Da Ihr Vater immer wieder neue Jobs angenommen hatte, kam es zu häufigen Umzügen innerhalb der Schweiz. Die Jugend verbrachte Gabriele, genannt Gaby hauptsächlich in Wattwil „Toggenburg“.

Während der Ausbildung zur Textilveredlerin A, lernte Gaby Ihren heutigen Ex-Mann kennen und es wurde geheiratet. Aus dieser Verbindung sind zwei Kinder hervorgegangen, ein Junge (1985) und ein Mädchen (1987).

Durch Zufall kam Gaby zum Eishockey, als eine Stelle als Telefon-Ticket-Reservation frei wurde. Da Gaby vor Ihrer Mutterschaft schon eine Leidenschaft für den Spengler-Cup entwickelt hatte.

„Wobei dies als Kind undenkbar war, da bei den Grosseltern immer zu Weihnachten Spengler-Cup im TV lief, wir uns aber mal auf andere Sender als SRF freuten.“

Wurde durch die Aufenthalte im Lido auch bei den Kindern die Leidenschaft für das Eishockey geweckt. Zuerst kam der Sohnemann in den Genuss der Eishockeyschule, dann wollte auch das 5 jährige Töchterchen nicht mehr zuschauen. Bald waren beide Kinder im Nachwuchs integriert, der Junge als Goalie, das Mädchen als Verteidigerin.  Daraus entwickelte sich eine langjährige Tätigkeit rund um die Mannschaften aller Altersgruppen. Spielberichte schreiben (Tore, Strafen usw.) Strafbank betreuen und immer wieder den Kindern helfen und natürlich als Fan beizustehen.

Im Jahre 2001 beendete Gaby Ihre Ehe nach 20 Jahren und kam durch Zufall zum zu einem Internet-Game. Da lernet Gaby den Atze durch das Game-Forum kennen und lieben. Im Jahre 2005 wurde daraus dann die Auswanderung nach Deutschland zu Atze, um das weitere Leben gemeinsam zu verbringen.

2007 kam Atze dann durch eine Firmenbesichtigung direkt zu einer Anstellung in Hamburg und es hiess eine Wochenendbeziehung zu führen für mehrere Monate. Endlich wurde eine Wohnung gefunden und so kam der grosse Umzug in den Norden des Landes. Seither verbringen wir unsere Tage und Nächte in der schönsten Stadt der Welt „Hamburg“.

Gaby liess es sich nicht nehmen, eine SRF TV Karte zu besorgen, damit auch fern der Heimat immer noch Spengler-Cup live im Schweizer Fernsehen zu schauen, inzwischen ist auch Atze vom Schweizer Eishockey angesteckt. „Ab und zu ist er auch schon mal eher für meine Mannschaft, als für sein Nationalteam.

 

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